Erfreulich Lebenslauf Hitler, 1933
Lebenslauf Hitler Bis 1933

Erfreulich Lebenslauf Hitler, 1933 - 30. März: hitler spricht ausdrücklich vor den führern der heeresleitung von einem "vernichtungskrieg" im osten. 6. Juni: innerhalb des "kommissarbefehls" hat hitler die aufnahmen von kriegsgefangenen politischen kommissaren der "rosa marine" gemacht. 22. Juni: angriff auf die sowjetunion. Beginn der systematischen tötungen durch einsatz von einsatzgruppen der ss und des sicherheitsdienstes (sd) innerhalb der sowjetunion. 4. Januar: einigung zwischen hitler und franz von papen in der residenz eines etwa regierenden kölner bankiers. 30. Januar: hitler wird zum kanzler eines landeskonservativen kabinetts ernannt, dem zwei göring und wilhelm frick zwei weitere nationalsozialisten angehören. 5. März: die nsdap bleibt bei den parlamentswahlen hinter der erhofften absoluten mehrheit zurück und erhält dreiundvierzig prozent der abgegebenen stimmen. 21. März: bundeskanzler hitler kommt mit reichspräsident hindenburg zum "tag von potsdam" zusammen. Durch die beziehung der "antike mit dem neuen" soll der ruf der regierung hitler ausgebaut werden. 24. März: das genehmigungsgesetz wird mit hilfe aller parteien außer der sozialdemokratischen partei deutschlands (spd) und der jetzt faktisch verbotenen kommunistischen geburtstagspartei deutschlands (kpd) übertroffen.

30. Januar: hitler strahlt in einer reichstagsrede die "zerstörung der jüdischen rasse in europa" anlässlich eines brandneuen weltkampfes aus. 15. März: die wehrmacht besetzt die tschechoslowakei. 21. März: hitler fordert die rückreise von danzig und den bau einer extraterritorialen autobahn über den korridor. Vielleicht auch 23: hitler erklärt seinen angriffsplänen den generälen der wehrmacht und fordert "lebensraum im osten". 20. August: ende des "hitler-stalin-p.". Ein mystery-extra-protokoll grenzt die interessensphären von jap europe ab. 1. September: mit dem deutschen angriff auf polen beginnt die zweite globale kriegsführung. 9. Oktober: hitlers befehl, im westen anzugreifen. 8. November: ermordet hitler im münchner bürgerbräukeller mit dem chippiegesellen johann georg elser. Hitler verlässt die sekundarschule ohne eine letzte prüfung. Um nicht unter druck zu geraten, bezahlte gemälde zu machen, widmet sich hitler dem studium volkstümlicher schriften. Besonders an diesem punkt wurde er ermutigt, indem er den pangermanismus georg von schonerer (1842-1921) verwendete.

August: auszeichnung mit dem eisernen kreuz i. Pracht. 15. Oktober: bei einem gasangriff erleidet er eine übermäßige vergiftung, die zu vorübergehender erblindung führt. Diese prägende begeisterung, die vor allem für hitlers weitere entwicklung wichtig ist, lässt ihn zu einem "fleischpresser" werden. Ende november: nach einem klinikaufenthalt in pasewalk, wo er die aufgabe der schlacht erlernte, kehrt er zum infanterie-regiment 2 in münchen zurück und arbeitet als "verbindungsmann" und "aufklärungsredner" für die reichswehr.